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Opel muss aufgrund von Garantieversprechen mit Klage rechnen

In den vergangenen Tagen machte der deutsche Autobauer Opel mit mehreren Meldungen auf sich aufmerksam. So wird im Bochumer Werk erneut ein Abfindungsprogramm gestartet, das dem Personalabbau dient. Zugleich gab der Mutterkonzern General Motors bekannt, dass man für den Börsengang auf der Suche nach einem Ankerinvestor ist. Die überraschendste Meldung bezieht sich jedoch auf die lebenslange Garantie von Opel, die bereits seit Wochen in den Schlagzeilen zu finden ist.

So droht Opel aufgrund des Garantieangebotes scheinbar eine Klage durch die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbes. Dabei ist die Frist, die durch die Zentrale gesetzt wurde, gering. Innerhalb von wenigen Tagen soll Opel das Angebot vom Markt nehmen. Grund für die Drohung sei die Gestaltung der lebenslangen Garantie. Sie gilt für Kunden immerhin nur bis zu 160.000 km. Zudem müssen Verbraucher mit höheren Reparaturkosten rechnen. Bereits bei 100.000 km müssen sie 60 Prozent der Materialkosten übernehmen. Die Zentrale erklärte gegenüber den Medien, dass derzeit vor allem die irreführende Werbung beanstandet wird.

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