Für die einen sind gebrauchte Autoteile bei der Suche nach günstigen Angeboten ein Muss, für die anderen sind sie hingegen nicht mehr als eine schlechte Alternative oder ein echtes Nogo. Dass aber auch diese Ersatzteile eine hervorragende Lösung sein können, beweist der Online-Marktplatz Daparto. Das Portal erweiterte in jüngster Vergangenheit das eigene Angebot um gebrauchte Autoteile und führt mittlerweile mehr als 4 Millionen Angebote für unterschiedliche Fahrzeuge. Bei allen Angeboten können sich Verbraucher durch einen Vergleich von der Qualität des Händlers und den Erfahrungen anderer Nutzer überzeugen.
Außerdem schlägt Daparto stets neue Produktalternativen vor, durch die sich hohe Einsparungen erreichen lassen. Alle Vergleiche werden auf dem Marktplatz unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien durchgeführt. Dadurch spielen nicht nur die Preise als alleinige Faktoren eine wichtige Rolle. Ebenso entscheidend sind qualitative Merkmale. So nehmen sowohl die Bewertungen von anderen Nutzern als auch die Popularität eines Angebotes Einfluss auf das Vergleichsergebnis. Durch die fokussierte Suchfunktion können Autobesitzer zudem vergleichsweise schnell gebrauchte Autoteile ausfindig machen.
Der deutsche Autobauer Opel machte in den vergangenen Tagen mit der lebenslangen Garantie für Neuwagen auf sich aufmerksam. Doch was bietet das Angebot wirklich und an welche Bedingungen ist die Garantie geknüpft?
Experten erklärten in den vergangenen Tagen, dass es sich bei einer Garantie immer um eine freiwillige Leistung handelt. Demnach zählen nicht alle erdenklichen Schäden auch zu den Garantieleistungen. Verbraucher sollten aus diesem Grund auch beim Garantieangebot von Opel vor allem auf das Kleingedruckte achten. Das Limit der Garantieleistungen liegt beim deutschen Autobauer bei 160.000 km. Kunden müssen vor allem auf weitere Kosten achten. So berechnet Opel in Verbindung mit dem Angebot eine Aktivierungsgebühr von 11,90 Euro pro Jahr. Bis zu einer Laufleistung von 50.000 km oder zwei Jahren kann sich das Garantieangebot durchsetzen. Im Anschluss müssen sich Opel Kunden jedoch an den Materialkosten beteiligen. Beim Verkauf ist die Garantie nur dann übertragbar, wenn dies innerhalb der ersten sechs Jahre geschieht. Zudem darf der Tachostand 100.000 km noch nicht überschritten haben. Wird die Garantie übertragen, wird eine jährliche Gebühr von 150 Euro fällig.
Die Beschäftigen des Eisenacher Opel-Werkes müssen sich erneut mit dem Gedanken der Kurzarbeit auseinandersetzen. Betriebsratschef Harald Lieske erklärte, dass es wahrscheinlich nach der Sommerpause erneut zur Kurzarbeit in dem Werk kommen wird. Grund ist die Auftragslage des Opel Corsa, die sich nach Aussagen von Lieske schlecht entwickelt. Betroffen davon ist ausschließlich der Dreitürer, der in Eisenach produziert wird und derzeit wesentlich weniger gefragt ist als der Fünftürer, der im spanischen Saragossa hergestellt wird.
Bezugnehmend auf die Prognosen der Geschäftsführung könnte sich die Kurarbeit in Eisenach über 47 Tage erstrecken. Durch sie soll die Beschäftigtenzahl in dem Werk gehalten werden. Momentan stehen aufgrund der Werksferien die Bänder für drei Wochen still. Erst ab dem 6. August beginnt der Produktionsbetrieb wieder. Schon in der Vergangenheit sprachen sich sowohl Lieske als auch der Wirtschaftsminister Thüringens, Matthias Machnig, für die Verlagerung des Fünftürers aus. Derzeit ist es jedoch unwahrscheinlich, dass ein zweistelliger Millionenbetrag investiert wird, um die Produktion überhaupt möglich zu machen. Zudem steht derzeit noch nicht fest, wo der neue Kleinwagen Opel Junior produziert werden soll.
Der deutsche Autobauer Opel muss nach aktuellen Berichten den Corsa zurückrufen. Vom Rückruf des Modelljahrgangs 2010 sind 15.500 Fahrzeuge betroffen. Grund für den Rückruf sind Probleme an der Handbremse. Nach Aussagen des Konzerns ist die Wirkung der Handbremse nicht ausreichend. In einzelnen Fällen kann diese sogar bei null liegen. Opel verwies darauf, dass sich der zeitliche Aufwand zum Beheben der Probleme auf rund eine Stunde beläuft.
Betroffene Halter werden durch das Kraftfahrt-Bundesamt informiert. Bereits zum zweiten Mal muss Opel in diesem Jahr Corsa-Fahrzeuge zurückrufen. Bei allen Modellen, die von dem Rückruf betroffen sind, werden in den Werkstätten zwei Unterlegscheiben angebaut. In einzelnen Fällen kann auch das Ersetzen des kompletten Seils erforderlich sein.
Von der ersten Rückrufaktion des deutschen Autobauers waren insgesamt 15.600 Fahrzeuge betroffen. Bei ihnen waren Probleme an der elektronischen Klimaregelung der Rückrufgrund. Abgesehen von den aktuellen Problemen kann Opel auch weiterhin auf eine positive Entwicklung verweisen und profitiert derzeit vom allgemeinen Aufschwung.
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