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Archiv für die Kategorie ‘Opel’

Der neue Opel Astra

13. Mai 2015 Keine Kommentare

Opel ist eine weltweit bekannte Automarke und dank der neuen Modelle der letzten Jahre auch bei uns Deutschen wieder sehr berĂŒhmt, bekannt und beliebt. Viele kaufen sich mittlerweile einen Opel. Opel hat viele Automobile in verschiedenen Farben und GrĂ¶ĂŸen bis jetzt hergestellt – wie zum Beispiel den Opel Astra. Der Opel Astra ist ein sehr beliebtes Auto. Er ist beliebt, da er im Stadtverkehr gut zum fahren ist und von der GrĂ¶ĂŸe ein gutes Mittelmaß hat. Er ist nicht zu groß, aber auch nicht zu klein.

Mittlerweile gibt es zehn Generationen des Opel Astras. Nun wird im September der neue Opel Astra auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt, die vom 17. bis 27. September 2015 lĂ€uft, enthĂŒllt und damit dĂŒrfte sich die Zahl der Opel Modelle bei mobile.de wieder erhöhen, weil viele sich das neueste Modell bestellen.

Hier können sich alle Menschen, die den neuen Opel Astra bestaunen wollen, darĂŒber informieren und sich ein Bild vom neuen Opel Astra machen. Eine gute Möglichkeit die elfte Kompaktklasse- Generation vom Opel Astra kennenzulernen.
Dr. Karl-Thomas Neumann, Opel Group-Chef, verspricht, dass der neue Opel Astra viel effizienter als seine ganzen VorgÀnger sein wird.

Der neue Opel Astra ist von der Höhe und Breite gekĂŒrzt worden. Das heißt aber nicht, dass der Innerraum zu klein geworden ist. Der Innenraum ist sehr gerĂ€umig und zum wohlfĂŒhlen gedacht. Die Beinfreiheit wurde im neuen Opel Astra um 34 Millimeter erweitert. Hieran sieht man, dass Opel sich viele Gedanken um den Komfort der KĂ€ufer macht.
Weiterhin ist der Opel Astra auch leichter, durch den General Motors-Baukasten. Hierdurch senkt er auch die Kosten.

Im Auto selbst, ist bei der Herstellung sehr auf Komfort geachtet worden. Wie schon angeschnitten, gibt es einmal die grĂ¶ĂŸere Beinfreiheit. Die neuen Sitze sind auch sehr gut verstellbar und bieten einen hohen Komfort.
Es ist zudem wichtig, dass der Fahrer den ganzen Display vor sich gut lesen kann. Opel hat darauf viel Wert gelegt und so sind hinter dem Lenkrad, vier gut ablesbare Rundinstrumente und ein großes Info-Display angebracht. Schließlich weiß jeder Fahrer, dass nichts schlimmer ist, als ein unĂŒbersehbares Display hinter dem Lenkrad. Hier muss alles gut ablesbar sein. Das ist bei dem neuen Opel Astra definitiv garantiert.

Weiterhin gibt es beim neuen Opel Astra noch Besonderheiten. Er kann auf Knopfdruck lĂ€ngs und quer einparken. ZusĂ€tzlich kann er die Schaltarbeit ĂŒbernehmen und durch einen radargesteuerten ACC automatisch Abstand zum Vordermann einhalten.

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Opel stattet Astra OPC mit weltweit einzigartiger Sitz-Technik aus

29. Januar 2012 Keine Kommentare
Opel Astra OPC

Opel Astra OPC | © by flickr/ RWD Cars

Opel prĂ€sentiert mit dem Astra OPC ein Fahrzeug, das mit einer Leistung von 280 PS aufwarten kann. Sowohl optisch als auch technisch mangelt es dem Fahrzeug nicht an Raffinessen. Doch der Opel Astra OPC begeistert im Wesentlichen mit einem ganz anderen Akzent. So hat sich der deutsche Autobauer bei diesem Modell immerhin fĂŒr eine Sitz-Technik entschieden, die weltweit einzigartig ist.

Der Astra OPC ist der bislang stĂ€rkste Vertreter der Baureihe. Zugleich prĂ€sentiert er sich aber auch als schickes SportcoupĂ©, dem es an Charme nicht mangelt. Seine Premiere wird der Astra OPC auf dem Genfer Autosalon feiern. Am 6. MĂ€rz will der deutsche Autobauer mit dem Modell erneut ein Highlight setzen. Das sportlich-dynamische Fahrerlebnis wird vor allem durch die beiden Frontsitze gesteigert. Sie bestehen aus neuen Leichtbaumaterialien und bieten gegenĂŒber dem GTC eine Sitzposition, die 17 mm tiefer liegt. Gleichzeitig ist es aber auch der verbesserte Seitenhalt, der bei dem Astra OPC fĂŒr Begeisterung sorgt.

Cartuning – aber richtig!

12. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Luciano Meirelles

Viele Leute fĂŒhren das Tuning des eigenen Autos nicht nur durch, da das Auto anschließend schneller fĂ€hrt, sondern, da das Schrauben fĂŒr Auto Fans einfach Spaß macht. Hier kann man einige VerĂ€nderungen, optisch, sowie auch technisch vornehmen. Dies kostet natĂŒrlich Zeit und Geld. Eine sehr wichtige Sache ist auch die Sicherheit im Verkehr. Diese darf durch das Tuning von dem Auto, beispielsweise einem Opel nicht gefĂ€hrdet werden, d.h., dass man zum Beispiel keine Teile einbauen darf, die die Geschwindigkeit des Fahrzeuges erhöhen. Dies wĂ€re außerdem nicht zulĂ€ssig, da es eine VerĂ€nderung am Fahrzeug, mit Folge von mehr Leistung wĂ€re. Die Strafen fĂŒr das unerlaubte Tuning können sehr hoch sein. Diesem sollte man sich vor dem Tuning des eigenen Autos bewusst sein.

Technisch kann man an dem Auto viel verĂ€ndern. Hier wird oft zum relativ kostengĂŒnstigen „Chiptuning“ gegriffen. Bei dieser Art von Tuning wird die EinspritzdĂŒse des Autos besser eingestellt. DurchgefĂŒhrt wird dies von einer Werkstatt oder einer anderen Person, welche Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Mit der richtigen Einstellung dieser DĂŒse kann man Sprit sparen. NatĂŒrlich wird auch die Leistung des Autos spĂŒrbar erhöht, was sicherlich interessant sein kann. Legal ist das Ganze auch, da man keine anderen Teile verbaut, sondern lediglich die Serienkomponenten richtig konfiguriert. Bei der jĂ€hrlichen ÜberprĂŒfung kann es sein, dass die Mechaniker die EinspritzdĂŒse wieder auf die originalen Einstellungen zurĂŒckstellt. Diese Einstellungen kann man kostenlos wieder von der Chiptuning-Werkstatt vornehmen. Das Chiptuning kann bei fast jedem Auto durchgefĂŒhrt werden.

NatĂŒrlich sollte das Auto auch gut aussehen. Deswegen kann man an der Optik etwas verĂ€ndern. Hier kann man seine Fantasie spielen lassen, und das Auto auf die eigenen BedĂŒrfnisse anpassen. Oft werden neue Felgen aufgezogen. Meistens besitzen diese eine glĂ€nzende OberflĂ€che. Auch die Verkleidung kann man lackieren lassen. So verschwinden Gebrauchsspuren und Kratzer von dem originalen Lack. Hier sollte man sich an eine Lackiererei wenden. Auch ein Heckspoiler macht sich an den Hinterteilen der Autos gut. All diese Teile sind in einem Versandhaus im Internet erhĂ€ltlich.

Im Auto freie Sicht im Winter

15. Oktober 2011 Keine Kommentare

Blick durch vereiste Scheibe - flickr.com/m.prinke

Jeder Autofahrer kennt das Problem von eingefrorenen Scheiben im Winter. Wer dann frĂŒh morgens zur Arbeit muss, kann erst einmal die Scheibe freikratzen. Ein weiteres Problem, wenn das Eis dann endlich entfernt ist, ist die stĂ€ndig aufs Neue beschlagene Scheibe wĂ€hrend der Fahrt. Es gibt allerdings ein paar Tricks, die einem den freien Durchblick erleichtern.

Wenn es tagsĂŒber geschneit hat, sollten Autobesitzer abends noch einmal raus gehen und das Auto freifegen. Denn friert der Schnee ĂŒber Nacht an, wird das Kratzen am Morgen sehr mĂŒhsam. Im Versandhandel können Abdeckplanen bestellt werden, die abends ĂŒber das Autodach einschließlich der Scheiben gelegt, den Frost weitgehend fernhalten. Als es diese Planen noch nicht gab, haben viele Autofahrer ihre Scheiben abends mit Zeitungen abgedeckt. Doch das hatte zur Folge, dass die Zeitungen durch die Feuchtigkeit an den Fenstern festgefroren waren und sich nur sehr schwer wieder entfernen ließen. Wer dann auch noch versuchte, die Scheiben durch heißes Wasser wieder sauber und eisfrei zu bekommen, riskierte ein Platzen der Scheiben durch den abrupten Temperaturunterschied.

Hat der Wetterbericht Frost angekĂŒndigt, sollten die Scheiben vorher grĂŒndlich gereinigt werden. Denn ist Schmutz im Frost eingeschlossen und wird anschließend die Scheibe mit einem Eiskratzer freigekratzt, können diese Schmutzpartikel die Scheibe extrem zerkratzen. Ist der Eiskratzer nicht mehr ganz einwandfrei, sollte er lieber ersetzt werden, denn auch ein defekter Eiskratzer hinterlĂ€sst Kratzer auf dem Glas. Besser und schonender ist es, Enteiserspray zu verwenden.

Gegen das lĂ€stige Beschlagen von innen kann man im Grunde nicht viel tun. Doch damit sich durch die Atemluft und andere AusdĂŒnstungen kein Schmierfilm auf der Scheibe bildet, sollte diese gerade im Winter regelmĂ€ĂŸig von innen gereinigt werden. Um das Beschlagen durch feuchte Teppiche und Sitze ein wenig einzudĂ€mmen, reicht es meist am Abend ein offenes GefĂ€ĂŸ mit Kaffeepulver im Fußraum zu deponieren. Auch ist es hilfreich, wenn das Auto eine Klimaanlage besitzt. Wenn die Scheibe beschlĂ€gt, diese ein paar Sekunden einschalten und die Sicht ist wieder frei.

Opel zeigt auf IAA schlankes E-Mobil

10. September 2011 Keine Kommentare
Opel

Opel

Im Rahmen der IAA möchte der deutsche Autobauer Opel in diesem Jahr mit einem besonderen Highlight aufwarten und setzt dafĂŒr auf ein schlankes E-Mobil. Die Studie des elektrischen Zweisitzers soll nach Angaben des Herstellers einen Ausblick auf die urbane MobilitĂ€t der Zukunft ermöglichen. Das Stadtauto der Zukunft ist derzeit noch eine namenlose Studie, dĂŒrfte jedoch in jedem Fall Potenzial haben. Das Konzeptauto wurde von Opel mit einer LĂ€nge von rund drei Metern ausgestattet. Dank einer Aluminiumstruktur soll das E-Mobil rund zwei Drittel weniger wiegen als die Kleinwagen, die aktuell angeboten werden.

DarĂŒber hinaus erreicht das E-Mobil eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h. Den Angaben zufolge reicht eine Akkuladung fĂŒr eine Strecke von gut 100 km. Wie Opel betonte, geht eine komplette Batterieladung bei dem neuen E-Mobil mit einem Kostenaufwand in Höhe von nur etwa einem Euro einher. Die beiden Sitze sind bei der Studie hintereinander angeordnet. Nach ErklĂ€rungen des Autobauers besitzt der Wagen fĂŒr eine mögliche Serienfertigung ein hohes Potenzial.

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