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Archiv für September, 2010

Opel Astra GTC setzt auf markantes Design

26. September 2010 Keine Kommentare

Der neue Opel Astra GTC kann sich sehr deutlich vom Insignia und der Astra Limousine absetzen. Mit einem markanten Design unterstreicht das Modell seine Stellung als kompaktes Coupé und dürfte für den Kampf gegen Scirocco und Co bestens gerüstet sein. Seine Premiere wird der Astra GTC in Paris feiern. Dafür wurde er vom deutschen Autobauer mit stolzen 290 PS ausgestattet. Der neue Astra GTC wird sich als Dreitürer-Variante präsentieren. Nach Angaben von Opel soll er in der zweiten Jahreshälfte 2011 auf dem Markt für Aufmerksamkeit sorgen.

Mit 4,46 m bietet der neue Astra GTC eine stolze Länge. Auf das Markenzeichen, den Knick, haben die Rüsselsheimer auch bei diesem Modell nicht verzichtet. Opel setzt bei dem GTC zudem auf LED Tagfahrleuchten, die sich hinter den Klarglasscheiben der schlitzartigen Scheinwerfer verbergen. Daneben verfügt er über riesige 21-Zoll-Räder, mit denen er sich in Paris von seiner besten Seite zeigen soll. Vermutlich werden Kunden auch beim Opel Astra GTC aus insgesamt vier Ottomotoren und drei Selbstzündern wählen können. Dabei soll das Leistungsspektrum bei 87 PS starten und bei stolzen 180 PS enden. Das manuelle Sechsgang-Getriebe wird durch die Start-Stopp-Automatik ergänzt.

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Opel schafft mit dem neuen Meriva Begeisterung

19. September 2010 Keine Kommentare

Machte Opel in den vergangenen Monaten überwiegend mit Problemen auf sich aufmerksam, setzt der deutsche Autobauer nun auf Akzente durch den neuen Meriva. Der Kompaktvan hat sowohl optisch als auch praktisch einiges zu bieten. Der Fünftürer hat eine angenehme Länge von 4,29 m. Die Fondtüren sind nach hinten aufgeschlagen, sodass sie gegen die Fahrtrichtung öffnen. Da sie über eine mittlere Dachsäule verfügen, lassen sie sich auch unabhängig von den vorderen Zugängen öffnen.

Kindersitze können in dem neuen Meriva bequemer angebracht werden. Die Neuauflage des Kompaktvans ist bereits seit Jahresmitte auf dem Markt zu finden. Als Benziner ist der neue Meriva schon ab einem Preis von 15900 Euro zu haben. Der Diesel schlägt mit akzeptablen 18500 Euro zu Buche. Opel hat zudem auf ein neues Motorenprogramm gesetzt. So steht der Meriva Diesel mit drei neuen Motoren am Start. Alle Dieselmotoren sind mit einem Partikelfilter ausgestattet und erfüllen zudem die Euro-5-Norm. Dass auch von Seiten der Kunden das Feedback positiv ausgefallen ist, beweisen die Zahlen. So konnte der Opel Meriva seit Markteinführung 18.000 Mal an den Mann oder die Frau gebracht werden.

GM stimmt Sanierungsvertrag von Opel zu

12. September 2010 Keine Kommentare

Nach wochenlangen Diskussionen und Meldungen soll GM nun dem Sanierungsvertrag von Opel zugestimmt haben. Die Mitarbeiter des deutschen Autobauers hoffen jetzt, dass sie mehr Einfluss auf Entscheidungen haben. Auf insgesamt 150 Seiten regelt der neue Vertrag die Kernpunkte bei der Zusammenarbeit zwischen Management und Beschäftigten. Unter anderem wird in ihm vereinbart, dass bis zum  Jahr 2014 keinerlei Kündigungen möglich sind. Aber auch die Gewinnbeteiligung für die Mitarbeiter ist Bestandteil des Sanierungsvertrages.

Zu den weiteren Punkten gehören die verbindlichen Investitionszusagen für neue Modelle, die Opel in Zukunft weiter nach vorn bringen sollen. Noch bis zum Ende des laufenden Jahres soll Opel zudem eine neue Rechtsform erhalten. In dem Sanierungsvertrag ist die Umwandlung von einer GmbH zur Aktiengesellschaft definiert. Durch die Umwandlung hoffen vor allem die Beschäftigten des deutschen Autobauers auf bessere Mitsprachemöglichkeiten. Künftig werden mehr als 40.000 Beschäftigte bei Opel für den Bau von Fahrzeugen und den Ablauf im Unternehmen verantwortlich sein. Im Rahmen des Sanierungsvertrages verzichten die Opelaner zudem auf einen Teil ihres Gehaltes. Jährlich sollen so rund 265 Millionen Euro eingespart werden.

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Sanierungspaket fĂĽr Opel wurde abgesegnet

5. September 2010 Keine Kommentare

In den vergangenen Tagen wurde die Notoperation von Opel abgeschlossen. Nach monatelangen Verhandlungen konnte sich das Management gemeinsam mit den Betriebsräten und Gewerkschaften auf ein umfangreiches Sanierungspaket einigen. Durch das Paket soll die Opel Belegschaft in den kommenden vier Jahren eine Summe von jährlich 265 Millionen Euro sparen. Dies soll durch Abstriche bei den Löhnen erreicht werden. Ab 2014 kommen die Mitarbeiter des deutschen Autobauers nach Angaben von GM schließlich in den Genuss einer Gewinnbeteiligung.

Diese soll 3,75 Prozent betragen und ab 2015 auf sieben bis acht Prozent angehoben werden. Das durch die Lohnabstriche eingesparte Geld soll den Verhandlungsergebnissen zufolge ausschließlich in die Entwicklung neuer Modelle investiert werden. Dabei genießen vor allem die beiden Vorhaben Elektroauto und Minimobil eine immense Aufmerksamkeit. Opel wird ab kommendem Jahr als erster deutscher Großhersteller mit dem Ampera ein reines Elektroauto im Rahmen der Großserienfertigung anbieten. Dabei soll die erste Generation des Ampera in den USA gebaut werden und das obwohl sich mehrere europäische Standorte um den Zuschlag bemühten.

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