Opel stellt auf Genfer Salon Mini-SUV vor

19. Januar 2012 Keine Kommentare
Opel Insignia by flickr StuBez 300x225 Opel stellt auf Genfer Salon Mini SUV vor

Opel Insignia | © by flickr/ StuBez

Der deutsche Autobauer Opel möchte auf dem Genfer Autosalon im MĂ€rz 2012 mit einem besonderen Highlight punkten und setzt dafĂŒr auf einen Mini-SUV. Technisch Ă€hnelt der neue Mini-SUV in erster Linie dem Corsa. Dagegen soll die Ausstattung deutliche Gemeinsamkeiten mit dem Insignia aufweisen. Opel will seinen Mini-SUV mit dem Namen Mokka anbieten. Bereits ab dem Herbst soll er bei den Opel-HĂ€ndlern zu finden sein.

Dem Mokka soll es gelingen, den Absatz von Opel wiederzubeleben. Dass dieses Ziel durchaus erreicht werden kann, zeigt sich bei einem Blick auf die Details. Immerhin handelt es sich bei dem Mokka um einen wahren Wachmacher. Der Mini-SUV Ist klein und krĂ€ftig und wirkt bereits auf den ersten Blick durchaus stimulierend. Die Mischung der unterschiedlichsten Eigenschaften ist dem deutschen Autobauer durchaus gut gelungen. Mit Blick auf die Optik wirkt der Vielzweckwagen nicht nur robust und solide, sondern auch stĂ€mmig. Der FĂŒnfsitzer sieht optisch viel grĂ¶ĂŸer aus als er in der RealitĂ€t ist. So liegt zwischen Front- und Heckstoßstange lediglich eine Distanz von 4,28 Metern.

Cartuning – aber richtig!

12. Januar 2012 Keine Kommentare
Luciano Meirelles 300x211 Cartuning   aber richtig!

cc by flickr/ Luciano Meirelles

Viele Leute fĂŒhren das Tuning des eigenen Autos nicht nur durch, da das Auto anschließend schneller fĂ€hrt, sondern, da das Schrauben fĂŒr Auto Fans einfach Spaß macht. Hier kann man einige VerĂ€nderungen, optisch, sowie auch technisch vornehmen. Dies kostet natĂŒrlich Zeit und Geld. Eine sehr wichtige Sache ist auch die Sicherheit im Verkehr. Diese darf durch das Tuning von dem Auto, beispielsweise einem Opel nicht gefĂ€hrdet werden, d.h., dass man zum Beispiel keine Teile einbauen darf, die die Geschwindigkeit des Fahrzeuges erhöhen. Dies wĂ€re außerdem nicht zulĂ€ssig, da es eine VerĂ€nderung am Fahrzeug, mit Folge von mehr Leistung wĂ€re. Die Strafen fĂŒr das unerlaubte Tuning können sehr hoch sein. Diesem sollte man sich vor dem Tuning des eigenen Autos bewusst sein.

Technisch kann man an dem Auto viel verĂ€ndern. Hier wird oft zum relativ kostengĂŒnstigen „Chiptuning“ gegriffen. Bei dieser Art von Tuning wird die EinspritzdĂŒse des Autos besser eingestellt. DurchgefĂŒhrt wird dies von einer Werkstatt oder einer anderen Person, welche Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Mit der richtigen Einstellung dieser DĂŒse kann man Sprit sparen. NatĂŒrlich wird auch die Leistung des Autos spĂŒrbar erhöht, was sicherlich interessant sein kann. Legal ist das Ganze auch, da man keine anderen Teile verbaut, sondern lediglich die Serienkomponenten richtig konfiguriert. Bei der jĂ€hrlichen ÜberprĂŒfung kann es sein, dass die Mechaniker die EinspritzdĂŒse wieder auf die originalen Einstellungen zurĂŒckstellt. Diese Einstellungen kann man kostenlos wieder von der Chiptuning-Werkstatt vornehmen. Das Chiptuning kann bei fast jedem Auto durchgefĂŒhrt werden.

NatĂŒrlich sollte das Auto auch gut aussehen. Deswegen kann man an der Optik etwas verĂ€ndern. Hier kann man seine Fantasie spielen lassen, und das Auto auf die eigenen BedĂŒrfnisse anpassen. Oft werden neue Felgen aufgezogen. Meistens besitzen diese eine glĂ€nzende OberflĂ€che. Auch die Verkleidung kann man lackieren lassen. So verschwinden Gebrauchsspuren und Kratzer von dem originalen Lack. Hier sollte man sich an eine Lackiererei wenden. Auch ein Heckspoiler macht sich an den Hinterteilen der Autos gut. All diese Teile sind in einem Versandhaus im Internet erhĂ€ltlich.

Opel beendet Verkauf von Elektroauto

30. Dezember 2011 Keine Kommentare
Opel Ampera flickr lucamascaro 300x200 Opel beendet Verkauf von Elektroauto

Opel Ampera | © by flickr / lucamascaro

Der deutsche Autobauer Opel muss den Verkauf von seinem Elektroauto vorerst stoppen. Die Technik des Ampera soll nach Unternehmensangaben nach einem Feuer in einer Batterie nun ĂŒberarbeitet werden. Der Ampera ist als HoffnungstrĂ€ger von Opel bekannt. Allein in Europa gibt es fĂŒr das Modell bislang insgesamt 6500 Vorbestellungen. Die Auslieferung des Modells wurde von dem deutschen Autobauer nun europaweit gestoppt.

Nach Unternehmensangaben sind Probleme mit den Batterien fĂŒr den Stopp verantwortlich. Die vollgeladenen Akkus der Elektrofahrzeuge sind nach UnfĂ€llen ein beachtlicher Risikofaktor und mĂŒssen Ă€hnlich behandelt werden wie Benzintanks. Um das Risiko zu mindern, will Opel nun bei seinen Stromspeichern die Sicherheit verbessern. Derzeit ist nach Angaben eines Sprechers jedoch nicht absehbar, wann das Unternehmen mit der Auslieferung von dem Opel Ampera beginnen kann. Der Opel Ampera kann bereits seit Oktober bei dem Hersteller bestellt werden. Auf dem europĂ€ischen Markt schlĂ€gt das Basismodell mit 42.950 Euro zu Buche. Tests der US-Sicherheitsbehörde NHTSA wurden als Anlass fĂŒr den Lieferstopp bei Opel genannt.

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Opel Antara zeigt sich als charmantes Raubein

16. Dezember 2011 Keine Kommentare
Opel Antara by flickr Gaspa 300x199 Opel Antara zeigt sich als charmantes Raubein

Opel Antara | © by flickr/ Gaspa

Opel hat mit dem Antara einen eigenen SUV auf den Fahrzeugmarkt geschickt. Der SUV der RĂŒsselsheimer behauptet sich in dem stark umkĂ€mpften Fahrzeugsegment als durchaus charmantes Raubein, das sowohl optisch als auch technisch ĂŒberzeugen kann. Viele Halter fahren den Antara vor allem auf befestigten Straßen, sodass der Frontantrieb, fĂŒr den sich der deutsche Autobauer entschieden hat, durchaus ausreichend ist.

Doch auch diejenigen, die mit dem Antara ins GelĂ€nde wollen, kommen bei Opel auf ihre Kosten. Sie können sich beim Kauf fĂŒr die 4×4 Variante entscheiden und erhalten damit einen SUV mit Allradantrieb. Optisch wird der SUV aus RĂŒsselsheim vor allem durch die Aluminiumleisten aufgewertet, die sich am KĂŒhlergrill zu erkennen geben. Doch auch die Rahmung der Nebelleuchten wurde von dem Hersteller mit einer ansehnlichen Aluminiumoptik aufgewertet. Deutlich unspektakulĂ€rer gibt sich dagegen die Seitenansicht zu erkennen. Die geschlossene und eher schnörkellose LinienfĂŒhrung greift Opel auch beim Heck auf, das optisch kaum Raffinessen zu bieten hat.

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Der neue Honda Civic im PortrÀt

15. Dezember 2011 Keine Kommentare
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gesponserter Artikel  Der neue Honda Civic im PortrÀt

Logo Der neue Honda Civic im PortrĂ€tDer Honda VerkĂ€ufer versprach mir etwas Außergewöhnliches, Dynamisches – aber dennoch Praktisches.

Im Grunde ist dies schon ein Widerspruch in sich.

BildCivic Der neue Honda Civic im PortrÀt

Bild2HondaCivic Der neue Honda Civic im PortrÀt

Eine Testfahrt belehrte mich anschließend eines Besseren. Dies gilt nicht fĂŒr den neuen Honda Civic, wo man sich als Fahrer fĂŒhlen kann wie ein Pilot und wo die Passagiere viel Platz und FlexibilitĂ€t genießen. Bei der Gestaltung des Fahrerplatzes ließen sich die Ingenieure von Honda von Jets und Rennboliden inspirieren.

Hier ist alles am rechten Platz. Es scheint mir fast, als wÀre der Honda Civic um den Fahrer gebaut worden. Man sitzt entspannt, hat immer alles im Blick und jeder Handgriff erfolgt intuitiv. Die wichtigsten Infos, wie etwa die Geschwindigkeit, sind im oberen Display zu sehen. So muss der Fahrer den Blick nur minimal senken und kann sich voll auf die Fahrt konzentrieren.

BildHonda Civic Der neue Honda Civic im PortrĂ€tIm Multi-Informations-display i-MID kann man sich wĂ€hrend der Fahrt verschiedene Infos anzeigen lassen, wie etwa den Kraftstoffverbrauch oder den Status der Start-Stopp-Automatik. Auch Cover des Albums, das wĂ€hrend der Fahrt im angeschlossenen iPod lief, wurden angezeigt und man kann auch mittels USB-Stick eigene Bilder ĂŒbertragen.

Die LendenwirbelstĂŒtze fĂŒr Fahrer- und Beifahrersitz ist elektrisch einstellbar – auf der Fahrerseite ist sie kombiniert mit elektrischer Sitzwangeneinstellung. Auch bei der Platzierung des Schaltknaufs wurden ergonomische Gesichtspunkte berĂŒcksichtigt. Auch der Innenraum ist geprĂ€gt von hochwertigen Materialien: Die Passagiere fĂŒhlen sich wohl – nicht zuletzt auch deshalb, weil es den Ingenieuren gelungen ist, die InnengerĂ€usche merklich zu senken.

Die “Magic Seats” im Fond sind auch beim Honda Civic serienmĂ€ĂŸig und machen den Innenraum enorm variabel. Die hinteren Sitze können problemlos mit nur einem Griff umgeklappt oder wie Kinosessel nach oben gestellt werden – das schafft jede Menge Platz. Bei umgeklappten Sitzen kann man sogar bis zu drei Mountainbikes problemlos transportieren, davon kann man sich in den vielen Autovideos im Honda Civic Youtube Channel auch direkt ĂŒberzeugen.

Mein Fazit: Beim neuen Honda Civic trifft sportliche Fahrposition auf FlexibilitĂ€t und den grĂ¶ĂŸten Innenraum im C-Segment. Den Ingenieuren ist mit dem Honda Civic ein echter Geniestreich geglĂŒckt.

 

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 Der neue Honda Civic im PortrÀt

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